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Spritverbrauch hat auf Spritkosten größeren Einfluss als #Spritpreis. Wäre das in den 1990er Jahren versprochene 3-Liter Auto heute der Standard, wären die Spritkosten nur halb so hoch. Der von Herstellern ausgelöste SUV-Boom kommt Bevölkerung und Umwelt teuer.

Frank Wornath hat dies geteilt.

Als Antwort auf VCÖ - Mobilität mit Zukunft

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Ein 3l Auto wäre auch heute ein abgespeckter Twingo ohne jeden Komfort. Selbst mein 3l CDI Smart hat mir viel Glück bei dauernd 100 km/h und hinter LKW immer noch über 4 l gebraucht.

Das Einzige, was zählt, ist komplett fossilfrei zu fahren. Oder halt nicht mehr. Dazu habe ich aber lange gebraucht, das zu kapieren.

#autofrei

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Die Ingenieure haben ihre Zeit damit verschwendet, immer größere und ineffizientere Fahrzeuge zu entwickeln, statt konsequent auf Resourcenschonung und Umweltschutz zu setzen. Weniger Verbrauch bedeutet nicht nur geringere Kosten, sondern auch weniger Nachfrage und damit weniger Abhängigkeit von problematischen Lieferanten. Aber ganz abgesehen davon, dass die Fahrzeugpalette der meisten Hersteller weit weg ist von irgendwelchen Dekarbonisationszielen, nutzen die meisten Leute die vorhandenen Einsparmöglichkeiten kaum. Langsamer fahren oder auf überflüssige Fahrten verzichten? Da stimmt man lieber an der Tankstelle in das große Meckerkonzert ein.